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aktivinfo Winter 2019/2020

Die neuste Ausgabe der Kundenzeitschrift aktivinfo ist da. Viel Freude & Spass beim Lesen...

Die Top-Themen der Sommer-Ausgabe des aktivinfos sind: 

  • Mutterschweine - Unterschiedliche Mykotoxin Grenzwerte

    Mykotoxine sind giftige, von Pilzen gebildete Stoffwechselprodukte. Sie können bei Menschen und Tieren bereits in tiefen Konzentrationen eine toxische Wirkung zeigen. In der Schweiz gelten für Mutterschweine andere Grenzwerte als für Mastschweine und Menschen. Was ist der Grund und weshalb kauft die Amrein Futtermühle AG eine bessere Rohstoffqualität bei Weizen als vorgeschrieben ein?
  • Milchvieh - Kolostrum: Die optimale Versorgung des Kalbes nach der Geburt

    Da neugeborene Kälber im Unterschied zum Menschen keine passive Immunität über die Plazenta erhalten und somit schutzlos geboren werden, ist die Erstversorgun mit Immunglobulinen über das Kolostrum direkt nach der Geburt entscheidend. Das Kolostrum, auch bekannt als Biestmilch, dient nicht nur dem passiven Schutz, sondern auch als Erstversorgung mit genügend Eiweiss, Vitaminen und Mineralstoffen. Ob der Aufbau der passiven Immunität durch die Aufnahme des Kolostrums allerdings ausreichend ist, hängt von der Qualität des Kolostrums, dem Zeitpunkt der Melkung, dem Zeitpunkt der Aufnahme und der aufgenommenen Menge ab.

  • Management - Erneuerungen ÖLN und kantonale Phosphorverordnung

    Wer sich bis heute nicht mit dem Gewässerschutz in der Landwirtschaft auseinandergesetzte hat, sollte dies so schnell wie möglich tun. Seit dem 1. Januar 2020 gehört auch der Gewässerschutz zu den kontrollierten ÖLN-Anforderungen.

  • Homöopathie bei Nutztieren - Calcium CarbonicumArnica montana

    Bei Jungtieren, welche in den Wintermonaten zur Welt kommen, sind wetterbedingt häufig Probleme wie Durchfall oder Nabelentzündungen zu beobachten. Mit Homöopathie können wir unsere Jungtiere unterstützen, damit die Krankheiten weniger schlimm sind oder gar nicht auftreten. Calcium Carbonicum wird aus der mittleren Schicht der Austernschale gewonnen und ist ein wichtiges homöopathisches Arzneimittel, welches bei vielen akuten und chronischen Problemen zum Einsatz kommt.
  • Serie: Ektoparasiten bei Geflügel - Die Rote Vogelmilbe

    Wie der Grossteil der Geflügelhalter weiss, stellt die rote Vogelmilbe in der Legehennenhaltung, sowohl betreffend Gesundheit wie auch der Wirtschaftlichkeit, die grösste Bedrohung durch äussere Parasiten dar. Eine Umfrage des FiBL zeigte, dass die rote Vogelmilbe auch in Schweizer Ställen sehr weitverbreitet ist. Die Mehrheit der Produzenten sind sich diesem Problem allerdings bewusst und bekämpfen die Milbe grösstenteils prophylaktisch vor der Wiedereinstallung einer neuen Herde mit Silikatstaub. Hier zusammengefasst nochmals die wichtigsten Kenntnisse über die rote Vogelmilbe und die möglichen Bekämpfungsmethoden in Kürze.

  • Blick über die Grenzen - Massentierhaltung, wo steht die Schweiz gegenüber dem Ausland?

    Bald wird in der Schweiz über die Massentierhaltungsinitiative abgestimmt. Aus dem Initiativtext ist zu entnehmen wohin die Reise in Sachen Tierhaltung in der Schweiz gemäss Überlegungen des Komitees gehen soll. Die Initiative sieht eine Übergangsfrist für die Transformation der landwirtschaftlichen Tierhaltung von maximal 25 Jahren vor. Neben einem Verbot der Anbindehaltung der Milchkühe, sieht man die heutigen Bio Suisse Standards künftig als Standard für die Schweizer Nutztierhaltung. Doch was heisst das eigentlich?