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aktivinfo Herbst 2019

Die neuste Ausgabe der Kundenzeitschrift aktivinfo ist da. Viel Freude & Spass beim Lesen...

Die Top-Themen der Sommer-Ausgabe des aktivinfos sind: 

  • Erfolgreiche Jungschweinefütterung – Remontenaufzucht ist keine Mastleistungsprüfung

    Jungschweine sind unser Kapital von Morgen. Aus diesem Grunde muss der Fütterung dieser Tierkategorie ein besonderes Augenmerk geschenkt werden. Es wäre viel zu einfach, wenn an dieser Stelle eine einheitliche Fütterungsstrategie vorgestellt werden könnte, denn wir kennen in der Schweiz die ganze Bandbreite, von Ad-Libitum-Fütterung bis strikte Rationenfütterung. Eines ist aber sicher: das gemeinsame Endziel ist ein Schwein, das mit gut 200 Tagen bei einem Gewicht von ca. 140 kg mit 16 bis 18 mm Rückenspeckdicke belegt werden kann. Dies ist die Grundvoraussetzung für ein langjähriges und fruchtbares Mutterschwein. Doch wie kann dies mit der heutigen Zucht erreicht werden? Haben wir doch heute ein genetisches Niveau bei den Masttageszunahmen von über 1 000 Gramm und einer hohen Fleischigkeit mit wenig Rückenfettauflage.
  • Beinschwäche bei Schweinen – Vitamin K für bessere Knochen

    Beinschwäche ist ein Symptom, welches in der Praxis immer wieder – sowohl bei wachsenden Tieren als auch bei Zuchttieren – auftreten kann. Dies verursacht nicht nur Störungen des Wachstums, sondern beeinflusst auch die Langlebigkeit und das Wohlbefinden der Tiere. Die dafür wichtigste Ursache ist die Osteochondrosis, eine Störung des Knochenstoffwechsels. Diese wird entweder verursacht durch eine genetische Anfälligkeit, durch verschiedene Umwelteinflüsse wie die Haltungsbedingungen oder durch eine Änderung der Fütterung.

  • Blick über die Grenzen – Fleisch aus der Petrischale: Zukunft oder Wunschdenken?

    Man nehme Muskelgewebe eines Rindes, gebe eine Nährlösung aus Zucker, Aminosäuren, Mineralien, Vitaminen und Wachstumsserum eines Embryos hinzu und fertig ist nach vier bis sechs Wochen ein umweltfreundlich hergestelltes Fleisch, ohne dass ein Tier geschlachtet werden musste.

  • Milchvieh – Halte ich die Fütterungsanforderungen «Grüner Teppich» mit Aktiv-Milchviehfutter ein?

    Seit dem 1. September 2019 wird unter dem Namen «Grüner Teppich» ein neuer Branchenstandard Nachhaltige Milch lanciert. Die dafür festgelegten Grundanforderungen, welche über dem gesetzlichen Niveau liegen, sollen dazu dienen, die Schweizer Milch und Milchprodukte von ausländischen zu unterscheiden und dadurch den Mehrwert von Nachhaltiger Schweizer Milch aufzuzeigen.
  • Homöopathie bei Nutztieren – Juniperus sabina

    Juniperus sabina ist der Sadebaum, ein Strauch von ein bis zwei Metern Höhe und dunkelgrüner Farbe. Er riecht sehr unangenehm und wird deswegen auch Stinkwacholder genannt. Schon in der Antike wusste man von der kontraktionsfördernden Wirkung auf die Gebärmutter. Deshalb wurde Sabina als Abtreibungsmittel eingesetzt oder um den Eintritt der Regelblutung zu fördern.

  • Geflügel – Einstreu ist nicht gleich Einstreu

    Die Qualität der Einstreu ist für eine erfolgreiche Geflügelhaltung von grosser Bedeutung. Sie dient als Indikator für eine gute Gesundheit und das Wohlbefinden der Tiere. Hühner verbringen natürlicherweise einen Grossteil ihrer Zeit mit dem Erkunden ihrer Umgebung, dem Scharren und Picken auf der Suche nach Nahrung sowie dem Staubbaden. Damit sie dieses natürliche Verhalten auch ausüben können, müssen sie stetigen Zugang zu lockerer und trockener Einstreu haben. Kann dieses natürliche Verhalten nicht oder zu wenig ausgeübt werden, folgen meistens Störungen des Verhaltens, wie zum Beispiel das Federpicken.

  • Überdurchschnittliche Getreidelagerung – Gründe, Mehrwert, Qualität

    Warum wird das Getreide gelagert, was passiert bei der Lagerung und Ergebnisse von Untersuchungen - dies haben wir für Sie zusammengetragen.