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aktivinfo Frühling 2020

Die neuste Ausgabe der Kundenzeitschrift aktivinfo ist da. Viel Freude & Spass beim Lesen...

Die Top-Themen der Frühlings-Ausgabe des aktivinfos sind: 

  • Zuchtschweine - Weil die Mutter immer noch die Beste ist

    Muttertiere mit dem heutigen Zuchtstand leisten Grosses. Sei es der Abferkelrhythmus, die Wurfgrösse oder die Milchleistung. Alles läuft in Richtung Hochleistung. Diese Hochleistungstiere gilt es auch korrekt zu füttern, damit die Mutter eben auch die Beste sein kann.

  • Hämophilus parasuis - Eine Erkrankung mit vielen Einflussfaktoren

    Die Erkrankung durch eine Infektion mit Hämophilus parasuis (HPS) ist bekannt als Glässersche Krankheit oder auch als Transportkrankheit. Eine Infektion mit HPS kann zu grossen Verlusten und wirtschaftlichen Einbussen führen.

  • Einfluss von Licht auf Kühe - Licht ist mehr als nur Sehen

    Licht wirkt direkt auf die innere Uhr der Tiere und beeinflusst den Tag­Nacht­Rhythmus und den Jahresrhythmus von Sommer und Winterzeit. Licht hat auch einen positiven Einfluss auf das allgemeine Wohlbefinden, das Wachstum und die Milchleistung sowie den Stoffwechsel und die Hormone der Kühe. Zwischen 1978 und 2002 haben rund zehn wissenschaftliche Studien in den USA, Holland und Deutschland belegen können, dass ein richtiges Lichtmanagement einen direkten Einfluss auf die Steigerung der Milchleistung um über 6 % hat. Weiter wurde festgestellt, dass die Trächtigkeit früher einsetzt. Die Geschlechtsreife bei Rindern wird rund 24 Tage früher erreicht und das Gewicht des Kalbs ist 10 % höher.

  • Serie: Ektoparasiten bei Geflüge - Fast unsichtbare Feinde

    Neben der Roten Vogelmilbe gibt es auch noch andere Ektoparasiten, die in Geflügelhaltungen zu finden sind. Meist treten diese allerdings eher bei Hobby­ und Ziergeflügelhalter auf, weshalb ihre Bedeutung hinsichtlich der Gesundheit und Wirtschaftlichkeit von grossen Beständen eher klein ist. Die Anzeichen des Parasitenbefalls sind jedoch auch hier die Gleichen: vermehrte Unruhe und Leistungsabfälle der Herde.

  • Innovativer Kunde - Der Gülleseparator – die gute Alternative zur Gülle

    Gülle vom eigenen Betrieb wegzuführen, damit die eigene Nährstoffbilanz ausgeglichen ist, gehört für grosse Tierhaltungsbetriebe zum Alltag. Dies ist nicht nur mit Organisationsaufwand, sondern auch mit hohen Kosten verbunden. Das Wegführen der Gülle bezahlt der Betriebsleiter per Kubik. Je mehr Wasser in der Gülle ist, desto mehr Kubik fallen an und desto höher sind die Kosten für den Betriebsleiter. Die Lösung dafür heisst: Dünngülle separieren und die Feststoffe wegführen.

  • Serie: Homöopathie bei Nutztieren - Calcium Phosphoricum

    Im letzten Artikel wurde über Calcium Carbonicum geschrieben und die eher ruhigen und massigen Tiere angesprochen. Was machen wir nun mit den lebhaften, grossen und feingliedrigen Tieren, welche homöopathische Unterstützung wünschen?